Die Kommunikation ist der beste Weg, um Ihr Unternehmen zum Sprechen zu bringen. Das Ziel ist es, Lärm zu machen, um gehört zu werden (ein bisschen wie der Junge vor dem Mikrofon) und Ihren Ruf zu entwickeln. Auf der anderen Seite macht es kaum Sinn, Lärm zu machen, wenn Sie Ihre Kommunikationsmaßnahmen nicht genau ausrichten.
Sie muss also sorgfältig definiert werden, im Einklang mit Ihrem Unternehmen und Ihrem Ziel! Um in dieser Methodik erfolgreich zu sein, biete ich Ihnen ein Beispiel für einen Kommunikationsplan an. Seien Sie präzise, nutzen Sie die richtigen Werkzeuge und lassen Sie sich begleiten.
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Definieren Sie Ihre Politik
Um Ihre Kommunikation gut zu beginnen, müssen Sie die Grundlagen dafür durch die sogenannte „Copy-Strategie“ legen. Diese wird die Konsistenz Ihrer Maßnahmen bewahren. Die Copy-Strategie beginnt mit einer Schlüsselphase: der Analyse Ihrer Zielgruppe.
Zielgruppenanalyse (Persona)
Sie müssen Ihre Ziele kennen. Es gibt verschiedene Arten von Zielen:
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- Hauptziel: Mit wem sprechen Sie?
- Kernzielgruppe: Wer ist Ihr idealer Kunde?
- Sekundäre Ziele: Was können Sie erreichen, indem Sie Ihr Hauptziel und Ihre Kernzielgruppe ansprechen?
Stellen Sie sich die folgenden Fragen, um einige der wichtigsten Informationen über sie zu erhalten:
- Was ist das Geschlecht Ihrer Zielgruppe?
- Welche Altersgruppe?
- Welche sozio-professionelle Kategorie?
- Welche Hobbys und Aktivitäten hat sie außerhalb der Arbeit?
Sie können dann Käufer-Personas mit diesen Informationen erstellen. Zum Beispiel, wenn Sie ein Unternehmer sind, der beschließt, ein Online-Magazin für Studenten zu starten, könnte Ihr typisches Profil so aussehen:
Carine, 29 Jahre alt, Soziologiestudentin auf dem Weg zu einem Master 2, ehrenamtlich bei SAV 35, geht jedes Wochenende mit Freunden ins Restaurant, liest Online-Presse, gehört zur sogenannten Generation Y, ist auf Facebook, um sich mit Freunden auszutauschen, auf Twitter für Neuigkeiten und auf LinkedIn für ihre berufliche Sichtbarkeit…
Kommunikationstipps: Erstellen Sie eine Tabelle mit den wichtigsten Informationen, um die Lesbarkeit zu erleichtern. Seien Sie visuell und prägnant, um Ihre Kommunikation zu verbessern.
Festlegung der Ziele
Sobald Sie Ihr Ziel definiert haben, müssen Sie die Ziele festlegen, die durch Ihre Kommunikation erreicht werden sollen.
Erhöhen Sie Ihr Bewusstsein?
Nutzen Sie das Google Display-Netzwerk, um Ihre Marke und die von Ihnen angebotenen Dienstleistungen oder Produkte hervorzuheben. Mit einem größeren Budget und lokaler Reichweite entscheiden Sie sich dafür, Werbeflächen zu kaufen, indem Sie ein Schild in Ihrem Handelsgebiet mieten oder bevorzugen einen Presseartikel in einer lokalen Zeitung. Fragen Sie uns nach Rat!
Wenn Sie ein kleineres Budget haben, arbeiten Sie an Ihrer Suchmaschinenoptimierung, um wieder auf die ersten Ergebnisse von Google oder Bing zu gelangen. Das ist eine hervorragende Möglichkeit, sich bekannt zu machen. Geben Sie beispielsweise bei Google „Blog erstellen“ ein, und Sie werden sehen, dass unser Artikel auf Position 0 (oder dem ersten natürlichen Ergebnis) unter den bezahlten Anzeigen erscheint. Es gibt mehr als 200 Kriterien für die Sichtbarkeit in Suchmaschinen. Keine Sorge, wenn Sie einfach einige grundlegende Regeln befolgen, werden Sie sehr schnell eine gute Position erreichen 😉
Ein spezifisches Produkt oder eine Dienstleistung verkaufen?
Hier können Sie das bezahlte Werbenetzwerk von Google oder Bing nutzen: Damit können Sie Ihre Produkte vor den natürlichen Ergebnissen von Google positionieren. Je nach den festgelegten Schlüsselwörtern und den damit verbundenen Geboten können Sie sofort auf die Bedürfnisse der Nutzeranfragen reagieren.
Sie können auch Affiliate-Marketing nutzen. Das Ziel ist es, Ihre Produkte auf einer Affiliate-Website zu positionieren. Sie nutzen den Traffic der Website des Verkäufers, haben die Möglichkeit, Ihre Produkte über sie zu verkaufen, sind jedoch verpflichtet, Gebühren zu zahlen.
Das Versprechen und der Grund für das Produkt
Wenn Sie über Ihr Unternehmen oder Ihr neues Produkt kommunizieren möchten, müssen Sie alles klären:
- Was sind die Wettbewerbsvorteile und Ihr Produktwert (Ihr Mehrwert)?
- Wie können Sie Ihre Zielgruppe überzeugen, Ihr Produkt zu kaufen?
Wenn Sie beispielsweise ethnischen Schmuck verkaufen, könnten Sie solche Argumente finden:
- Handgefertigt, Sie können es an Ihrem Handgelenk aus einem Teil der Welt tragen
- Produktqualität
- Passt zu Ihrem Stil
- Gibt Ihrem Sommeroutfit einen frischen Kick
Der Ton der Kommunikation
Um die Konsistenz zu wahren, müssen Sie einen allgemeinen Ton festlegen, in dem Sie kommunizieren.
Nehmen wir ein einfaches Beispiel: Ein multinationales Unternehmen, das auf dem B2B-Markt tätig ist, wird einen hohen institutionellen Ton annehmen, um sich an sein Ziel anzupassen und mit seinem Image konsistent zu bleiben.
Wenn Sie ein Startup sind und beispielsweise mit Studenten sprechen, können Sie sich für einen entspannteren und nahbaren Ton entscheiden!
Kurz gesagt, der Ton wird durch das bestimmt, wer Sie sind und vor allem durch Ihr Ziel!
Beschränkungen
Letztendlich legen Sie die Grenzen Ihrer Kommunikation fest, falls vorhanden.
Das kann zum Beispiel ein begrenztes Budget, eine gewisse Vertraulichkeit, ein Mangel an Ressourcen, ein Mangel an Zeit sein… Notieren Sie alles, was ein Hindernis für Ihre Kommunikation darstellen könnte. Das wird Ihnen helfen, zu sehen, was machbar ist und was nicht.
Der Aktionsplan
Lassen Sie uns unser Beispiel für einen Kommunikationsplan mit der Aktionsphase fortsetzen.
Sobald Sie diese Dinge auf den Tisch gelegt haben, können Sie zu konkreten Maßnahmen übergehen!
Sie beginnen mit der Definition der Kommunikationskanäle!
Lassen Sie uns beispielsweise damit beginnen, dass Sie über die Einführung Ihres neuen Produkts kommunizieren möchten!
Medienauswahl
Sie müssen diese je nach Zielgruppe auswählen!
Beispielsweise müssen Sie in sozialen Netzwerken nicht überall präsent sein! Sie können diejenigen auswählen, die für Ihr Geschäft und Ihr Ziel relevant sind. Im Falle der Einführung eines Studentenmagazins werden Sie auf Twitter und Facebook präsent sein, da diese Kernzielgruppe (Studenten) in diesen sozialen Netzwerken sehr aktiv ist.
Für die Kommunikation außerhalb der sozialen Netzwerke können Sie beispielsweise entscheiden, Werbematerialien zu verteilen. Oder Werbeflyer, die während des Straßenmarketings verteilt werden können.
Ein weiterer Unterstützungsbereich, den Sie nicht vernachlässigen sollten, sind auch die, die Sie Journalisten und Bloggern anbieten können! Denken Sie daran, wenn Sie Ihren Kommunikationsplan verfeinern. Sie können Elemente oder Links austauschen. Das wird Ihre Sichtbarkeit erhöhen!
Umsetzung einer Medienplanung (Aktionskalender) und eines Budgets
Jetzt werden Sie einen Kalender für Ihre Aktionen erstellen. Das nennt man Medienplanung.
Sie legen das Startdatum jeder Ihrer Maßnahmen und deren Dauer fest. Sie können dies in einer Excel-Datei tun. Das gibt Ihnen einen Überblick über Ihre Aktionen.
Was das Budget betrifft, zögern Sie nicht, Angebote einzuholen. Wenn Sie Flyer benötigen, wie viel kosten Sie Papier und Druck? Wenn Sie sich entscheiden, in Online-Anzeigen zu investieren, wie viel kostet das? Wenn Sie Werbegeschenke versenden möchten, berechnen Sie den Preis, den sie kosten. Nochmals, eine Excel-Tabelle wird dringend empfohlen.
Hier ist also ein Beispiel für einen Kommunikationsplan, um Konsistenz zu schaffen und Ihre Maßnahmen zu organisieren.